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Flarke
Der Begriff Ort bedeutet im Althochdeutschen äußerstes Ende, Spitze. Dem Ort als äußerstes Ende entsprechend ist das Projekt Flarke an den Meeresklippen installiert.

Mit aufkommendem Wind fahren die Flügel aus und die Flarke hebt sich in die Luft. Gleichzeitig zieht sich das Höhlenhaus (Mundase) in den Felsen zurück. Der Mensch im Inneren der Räume kann durch die Verlagerung des Gleichgewichtes Struktur und Lage verändern.

Das Gebilde unterwirft sich der Natur , es kennt nur eine extatische Zeitlichkeit, die des Windes und der Windrichtungen und unterliegt somit den Zufällen. Der Raum wird gezügelt und am Ort gehalten, nur die Lage wird verändert.

Dem menschlichen Bestreben nach Höhe und Tiefe, nach Erhebung und Schutz entsprechend zeigt sich die Flarke als ein Hybrid aus Baumhaus und Höhle, dessen räumliche Wechselwirkung sich in Bewegungsabläufen darstellt und die ursächliche Daseinsform des Menschen beschreibt.

Der Blick auf den Horizont stellt die Sinnfrage. Die verschiedenen Lagen bilden Sinnfiguren
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